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Positionen und Statements

Gesundheitspolitik

Gesundheitspolitische Positionen der Bundeszahnärztekammer für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen

Im Nachgang zur Bundestagswahl im September 2009 hat die Bundeszahnärztekammer in einem Positionspapier ihre Erwartungen und Grundsätze zusammengefasst. Die Bundeszahnärztekammer unterstützt die Bundesregierung in ihrer Absicht, die Freiberuflichkeit der Zahnärzte und Ärzte als Basis der Gesundheitsversorgung und Therapiefreiheit zu stärken. Die Freiberuflichkeit ist eine bewährte Grundlage, die auch den sozialpolitischen und medizinischen Herausforderungen unserer Zeit standhält. Diese Herausforderungen ergeben sich aus den zunehmenden wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten, den Effekten der Globalisierung, der Alterung der Bevölkerung sowie den Folgen der Innovation und der wissenschaftlich-technologischen Entwicklung.

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Mundgesundheitsziele für Deutschland bis zum Jahr 2020

Der Vorstand der BZÄK verabschiedete im Jahr 2004 die, gemeinsam mit der Wissenschaft erarbeiteten und auf dem "Global Goals for Oral Health" (FDI 2003) basierenden, "Mundgesundheitsziele für Deutschland bis zum Jahr 2020".

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Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum

Statement des Vizepräsidenten der Bundeszahnärztekammer, Dr. Dietmar Oesterreich, anlässlich des 1. Greifswalder Symposiums am 21. August 2009 in Berlin

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Befundorientierte Festzuschüsse

Ausgehend von der Tatsache, dass der medizinisch-technische Fortschritt und neue wissenschaftliche Erkenntnisse die zahnmedizinische Versorgung und damit das zahnärztliche Berufsbild in den vergangenen 20 Jahren gründlich in Richtung Prävention verändert haben, ist es notwendig, diesen Fortschritt den Patienten auch unter den Bedingungen eines solidarischen Krankenversicherungssystems zukommen zu lassen.
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Zahnmedizinische Gruppenprophylaxe in Deutschland

An dieser Stelle finden Sie einen Vortrag von Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, anlässlich der Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde im März 2010 in Berlin. Der Vortrag setzt sich mit den Rahmenbedingungen, den Zielen und Aufgaben sowie mit der Dokumentation und Evaluation der Zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe in Deutschland auseinander. Schlussfolgerungen und Empfehlungen runden den Vortrag ab.

 Zahnmedizinische Gruppenprophylaxe in Deutschland

Freiberuflichkeit

Leitbild der Freien Berufe

Leitbild der Freien Berufe des Bundesverbandes der Freien Berufe

Die EU hat sich auf ihrem Sondergipfel in Lissabon 2000 kein kleines Ziel gesetzt: Wettbewerbsfähigster und dynamischster wissensgestützter Wirtschaftsraum der Welt will sie werden, und zwar bis zum Jahr 2010. Die selbst gesetzte Frist läuft bald ab, das Zieljahr rückt näher, und die Reformanstrengungen laufen auf Hochtouren. Die Freien Berufe tun, was sie können, das Ziel erreichen zu helfen.
Gleichzeitig aber spüren die Freien Berufe den Wandel: Die kraftvollen Deregulierungsanstrengungen der Politik auf nationaler und europäischer Ebene stellen auch ihren berufsständischen Rahmen in Frage. Die Freien Berufe haben keine Angst vor diesen Fragen – weil es gute Antworten auf sie gibt. Diese Antworten zu formulieren und sie Politik und Gesellschaft wie auch den Freiberuflern selbst ins Bewusstsein zu rufen, ist das Ziel dieses Leitbildes.

Die Broschüre steht auf der Website des Bundesverbandes der Freien Berufe als Download zur Verfügung. Klicken Sie hier.

Freiberuflichkeit ist aktive Professionspolitik
Dr. Dietmar Oesterreich zum Leitbild der Freien Berufe aus zahnärztlicher Sicht

Der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Dietmar Oesterreich, hat das Leitbild der Freien Berufe des BFB analysiert. Auf Basis der Grundsatzüberlegungen des Bundesverbandes der Freien Berufe konkretisiert er Ziele für die zahnärztliche Profession und bricht Schwerpunkte, Inhalte und Aufgaben für den Versorgungsalltag herunter.
Sein Fazit: Die Identifikation des einzelnen Kollegen mit dem Gesamtbild seines Berufsstandes ist nicht nur ein wichtiger Baustein des eigenen Erfolges. Er dient auch der positiven öffentlichen Wahrnehmung der Zahnärzteschaft in der Gesellschaft.
Der gesamte Beitrag steht Ihnen hier zur Verfügung:

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Fachliche Stellungnahmen

Policy Statement der Bundeszahnärztekammer zum Thema Tabak (Rauchen)

Der Vorstand der BZÄK verabschiedete im Jahr 2002 ein Policy Statement zum Thema Tabak und orale Gesundheit...

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Stellungnahme zur Erbringung von Narkosen

Die Stellungnahme der Bundeszahnärztekammer zum Beschluss des Bewertungsausschusses der Ärzte betreffend Erbringung von Narkosen.

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Stellungnahme zum Beschluss zur Änderung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) durch den Bewertungsausschuss nach § 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V

Bewertungsausschuss beschloss im Januar 2009 die Rationierung von Gesundheitsleistungen zu Lasten der Schwächsten - Auswirkungen der Einführung fallzahlabhängiger Regelleistungsvolumina (RLV) im kassenärztlichen Bereich auf die zahnärztliche Versorgung von Kindern bis zu zwölf Jahren und von Menschen mit Behinderungen

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Mundgesundheit und Allgemeingesundheit

Statement des Vizepräsidenten der Bundeszahnärztekammer, Dr. Dietmar Oesterreich, anlässlich der Auftaktpressekonferenz zum Tag der Zahngesundheit 2009.

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Effektive Mundhygiene und Kariesprophylaxe

Statement des Vizepräsidenten der Bundeszahnärztekammer, Dr. Dietmar Oesterreich, anlässlich des Pressegespräches anlässich des Monats der Mundgesundheit 2009.

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Frontzahntrauma

Verletzungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich durch ein Trauma besitzen eine hohe klinische Relevanz im Versorgungsalltag. Dabei sind in erster Linie die Frontzähne (Schneidezähne) und/oder benachbarte Strukturen (Zähne, Knochen, Weichteile) betroffen. Eine Stellungnahme der Bundeszahnärztekammer finden Sie hier:

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Recht

Die Patientenberatung der Deutschen Zahnärtze

Stellungnahme der Bundeszahnärztekammer zur Patientenberatung.

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Patientenberatung im zahnärztlichen Bereich: Seriöse Angebote statt Internetbörsen und Zahntourismus

Der medizinisch-technische Fortschritt in der Zahnmedizin ist rasant. Für viele Befunde bzw. Diagnosen gibt es eine wachsende Zahl von Therapiealternativen. Mit der Einführung des Systems befundbezogener Festzuschüsse für Zahnersatz im Jahr 2005 hat der Gesetzgeber gesetzlich Krankenversicherten die kontinuierliche Teilhabe an diesem medizinischen Fortschritt ermöglicht.
Die gesamte Stellungnahme steht Ihnen hier als Download zur Verfügung:

Stellungnahme zur Patientenberatung im zahnärztlichen Bereich

Abgrenzung zahnärztliche Leistungen / Kosmetik, hier: "Bleaching"

Stellungnahme der Bundeszahnärztekammer zur Frage, ob die Zahnweißung ("Bleaching") eine zahnärztliche Tätigkeit darstellt oder reine Kosmetik ist, die auch durch Nicht-Zahnärzte durchgeführt werden kann.

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