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		<title>www.bzaek.de: Mitteilungen der Bundeszahnärztekammer</title>
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		<description>Mitteilungen der Bundeszahnärztekammer</description>
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			<title>www.bzaek.de: Mitteilungen der Bundeszahnärztekammer</title>
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			<description>Mitteilungen der Bundeszahnärztekammer</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 09:10:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jeder Zehnte hat große Angst vorm Zahnarztbesuch </title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/02/02/2012/jeder-zehnte-hat-grosse-angst-vorm-zahnarztbesuch.html</link>
			<description>Bundesweite Umfrage zur zahnärztlichen Versorgung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mehrheit der Deutschen geht regelmäßig kontrollorientiert zum Zahnarzt. Trotzdem empfindet gut jeder Zweite eine zumindest (leichte) emotionale Anspannung bei dem Gedanken an eine zahnmedizinische Behandlung. Zwölf Prozent der Erwachsenen geben an, stark ausgeprägte Ängste mit dem Zahnarztbesuch zu verbinden. Knapp die Hälfte hat nur ‚etwas‘ oder ‚wenig‘ Angst, ein gutes Drittel aber ‚gar keine‘. Diese Ergebnisse zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach. 
„Auch, wenn der Anteil von Personen mit starkem Angstempfinden mit 12 Prozent den deutlich geringeren Anteil ausmacht, nehmen wir die Zahnbehandlungsangst seit Jahren sehr ernst. Letztendlich beeinflussen Behandlungsängste die (orale) Gesundheit und somit auch die Lebensqualität“, so der Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Peter Engel. „Vertrauen ist die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie. Patienten sollten ihrem Zahnarzt gegenüber ihre Angst benennen, anstatt sie zu verbergen.“<br />&nbsp;<br />Für den Vorsitzenden des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz, sind die Ergebnisse der Umfrage nicht ungewöhnlich: „Die für Deutschland ermittelten Werte decken sich mit denen von Untersuchungen in anderen Nationen wie den USA oder Australien. Für die Minderheit von Patienten, deren Ängste so stark ausgeprägt sind, dass sie den Gang zum Zahnarzt über Jahre vermeiden, stehen jedoch Behandlungsmöglichkeiten wie Psychotherapie und Hypnose zur Verfügung. In Fällen von ärztlich attestierter Phobie kommt sogar eine Vollnarkose in Betracht.“
KZBV und BZÄK raten dazu, der Entstehung von Zahnbehandlungsängsten durch frühzeitige und regelmäßige Zahnarztbesuche vom Kleinkindalter an vorzubeugen. Bei den ersten Kontakten lernen Kinder die Praxis bzw. den Zahnarzt kennen. Sie gewöhnen sich an die regelmäßige Routineuntersuchung, mit der sich größere Zahnschäden und zahnmedizinische Eingriffe vermeiden lassen.
<b>Hintergrund:<br /></b>Die Studienergebnisse über „Einstellungen und Bewertungen der Bevölkerung zur zahnärztlichen Versorgung in Deutschland“ stützen sich auf die Befragung von 1.788 Personen, die einen repräsentativen Querschnitt der erwachsenen deutschen Wohnbevölkerung in der Bundesrepublik bilden. Die Erhebung wurde im April/Mai 2011 vom Institut für Demoskopie Allensbach in Zusammenarbeit mit dem IDZ durchgeführt.<br />Die Studie wurde als IDZ-Information I/2012 veröffentlicht. Sie ist erhältlich über: <link http://www.idz-koeln.de>www.idz-koeln.de</link>.
<br /><b>Pressekontakt: <br /></b>BZÄK: &nbsp;Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: 030 40005-150, <link mailto:presse@bzaek.de>presse@bzaek.de</link><br />KZBV: &nbsp;Dr. Reiner Kern, Telefon: 030 280 179-27, <link mailto:presse@kzbv.de>presse@kzbv.de</link>
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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Männer sind Vorsorgemuffel </title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/30/01/2012/maenner-sind-vorsorgemuffel.html</link>
			<description>Frauen nutzen zahnärztliches Bonusheft laut Umfrage öfter</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zahnärztliche Vorsorge ist den Deutschen wichtig, aber Frauen achten mehr darauf als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach. 
Die Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der gesetzlich Krankenversicherten auf die Führung ihres zahnärztlichen Bonusheftes achtet‚ Frauen deutlich akkurater als Männer. Fast Dreiviertel der Frauen aber nur etwas mehr als die Hälfte der Männer pflegen ihr Heft. Gesetzlich Krankenversicherte mit höherer Schulbildung achten insgesamt sehr viel stärker auf die Aktualisierung des Bonusheftes als Personen mit einfacher Schulbildung. Immerhin ein Fünftel der Befragten gab an, nicht auf die Führung eines Bonusheftes zu achten, obwohl sich die Zuschüsse der Krankenkassen bei Zahnersatz dadurch um bis zu dreißig Prozent erhöhen. 
„Es ist erfreulich, dass der regelmäßige Kontrollbesuch in der Zahnarztpraxis für die Mehrheit zur Routine geworden ist“, erklärt der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel, „nur rund ein Sechstel der Patienten kommt wegen akuter Beschwerden. Das zeigt, wie wichtig die Patienten Vorsorge nehmen.“
Der Vorstandsvorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Jürgen Fedderwitz, sieht allerdings in bestimmten Bereichen Nachholbedarf: „Wir müssen nicht nur zusehen, dass die Männer in punkto Vorsorge zu den Frauen aufschließen. Ausgerechnet in den bildungsschwachen Bevölkerungsgruppen, in denen es besonders wichtig wäre, wird das Bonusheft noch zu wenig genutzt. Dabei ist gerade dort das Erkrankungsrisiko überdurchschnittlich hoch. Wir müssen also noch intensiver aufklären.“
Insgesamt hat sich die wachsende Vorsorgeorientierung aber längst ausgezahlt. Die Mundgesundheit der Bevölkerung in Deutschland hat in den letzten zwanzig Jahren massive Fortschritte gemacht. Bei Kindern und Jugendlichen belegt Deutschland im internationalen Vergleich mittlerweile einen Spitzenplatz.
<b>Hintergrund:<br /></b>Die Studienergebnisse über „Einstellungen und Bewertungen der Bevölkerung zur zahnärztlichen Versorgung in Deutschland“ stützen sich auf die Befragung von 1.788 Personen, die einen repräsentativen Querschnitt der erwachsenen deutschen Wohnbevölkerung in der Bundesrepublik bilden. Die Erhebung wurde im April/Mai 2011 vom Institut für Demoskopie Allensbach in Zusammenarbeit mit dem IDZ durchgeführt. Die Studie wurde als IDZ-Information I/2012 veröffentlicht. Sie ist erhältlich über: <link http://www.idz-koeln.de>www.idz-koeln.de</link>.
<br /><b>Pressekontakt: <br /></b>BZÄK: &nbsp;Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: 030 40005-150, <link mailto:presse@bzaek.de>presse@bzaek.de</link><br />KZBV: &nbsp;Dr. Reiner Kern, Telefon: 030 280 179-27, <link mailto:presse@kzbv.de>presse@kzbv.de</link>

<img txdam="4488" src="uploads/RTEmagicC__pdf__08.gif.gif" height="16" width="16" alt="" />&nbsp;<media 4651 - - "APPLIKATION, 123001 PM IDZ Bonusheft, 123001_PM_IDZ_Bonusheft.pdf, 56 KB">Druckversion</media>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neujahrsempfang der Zahnärzteschaft: Große Herausforderungen stehen für die Gesundheitspolitik an</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/25/01/2012/neujahrsempfang-der-zahnaerzteschaft-grosse-herausforderungen-stehen-fuer-die-gesundheitspolitik-an.html</link>
			<description>Am 24. Januar 2012 fand in den Räumen der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 24. Januar 2012 fand in den Räumen der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin der traditionelle Neujahrsempfang von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) statt. Etwa 460 Gäste aus (Gesundheits-)Politik, Medien und dem zahnärztlichen Berufsstand nutzten die Plattform zum gegenseitigen Meinungsaustausch. <br />BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel warnte eindringlich vor einer stärkeren Ökonomisierung und Budgetierung des Heilberufes sowie dem Eingriff in das solide Zahnarzt-Patienten-Verhältnis. Er verwies zudem auf nötige politische Weichenstellungen, die die (zahn-)medizinische Versorgung in Deutschland im Hinblick auf den demografischen Wandel zukunftsfester machen. Die BZÄK habe bereits Lösungsvorschläge angeboten. Als viertgrößter Arbeitgeber im Gesundheitswesen mit über 300.000 Angestellten in Praxen könne die deutsche Zahnärzteschaft Seismograph und Ideengeber für die Zukunft sein. 
<br />Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz, MdB, bestätigte in ihrem Grußwort, wie wichtig heutiges Handeln für die Zukunft sei. Daher werde das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf demnächst im Ministerium besprochen – und für die zahnmedizinische Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung solle es weitere unterstützende Maßnahmen in 2012 geben. Johannes Singhammer (CDU/CSU), MdB, betonte ebenfalls, dass die Versorgung Pflegebedürftiger weiter verbessert werden müsse. Steffen-Claudio Lemme (SPD), MdB, dankte der Zahnärzteschaft für die Arbeit am Patienten und für das Allgemeinwohl. Trotz kontroverser Debatten 2011 – intern und extern – freue man sich auf gute Gespräche in der Zukunft. Diese sei nur im Dialog möglich. Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), MdB, verwies auf die gute Präventionsarbeit der Zahnärzte und stellte klar, dass ein gerechter Ausgleich zwischen den berechtigten Interessen aller gesundheitspolitischen Player Aufgabe der Politik sein. Harald Weinberg (Die Linke), MdB, plädierte für den Zugang zu Präventionsleistungen wie der PZR für alle, am Zahnstatus solle nicht der Sozialstatus erkennbar sein.<br />In seinem Schlusswort fasste Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV, zusammen, dass 2012 der Patient stark im gesundheitspolitischen Focus stünde. Das Reformkonzept „Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter“ (AuB-Konzept) von BZÄK und KZBV sei ein Konzept für Patienten. Hier sei die Politik gefordert, noch wesentlich stärker im Sinne der unmittelbar Betroffenen zu agieren.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Treu bis in die Wurzel – Deutsche schätzen ihren Zahnarzt </title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/23/01/2012/treu-bis-in-die-wurzel-deutsche-schaetzen-ihren-zahnarzt.html</link>
			<description>Hohe Zufriedenheitswerte in repräsentativer Umfrage</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutschen schätzen die Kompetenz ihres Zahnarztes und bleiben ihm langfristig treu: Rund 91 Prozent sind mit ihrem Zahnarzt ‚zufrieden‘ bzw. ‚sehr zufrieden‘. Das ist die zentrale Aussage einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) in Zusammenarbeit mit dem Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ), deren Ergebnisse heute veröffentlicht wurden. 
„Die Zahnarztbindung in der Bevölkerung ist außerordentlich hoch, 90 Prozent der Patienten gehen immer zu dem selben Zahnarzt“, zitiert der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel, die Studie. „In Bezug zu früheren Studien (2002 und 1995) ist die Bindung damit sogar noch etwas stärker geworden, dies ist eine Bestätigung für die solide Arbeit der Kollegen“, so Engel.
Für den Vorstandsvorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz, sind die Umfragewerte ein Indikator für die tatsächliche zahnmedizinische Versorgungssituation: „Die Ergebnisse sind ein Indiz dafür, dass die Qualität der Behandlung und der Service in den Praxen stimmen. Schließlich können Versicherte eine ganze Reihe von Versorgungsparametern gut einschätzen, z.B. schnelle Terminvergabe und geringe Wartezeit, freundliches Personal, ausführliche Beratung, schmerzfreie Behandlung und eine dauerhafte Beschwerdefreiheit danach.“
Von den knapp 1800 repräsentativ ausgewählten Befragten haben 90 Prozent die Qualität der Behandlung positiv bewertet. 87 Prozent haben angegeben, ‚großes Vertrauen‘ in ihren Zahnarzt zu haben. 84 Prozent haben die zahnärztliche Versorgung in Deutschland generell als ‚gut‘ eingestuft. Die Ergebnisse bestätigen, dass die Zahnärzteschaft in der Bevölkerung insgesamt über ein sehr positives Ansehen verfügt.
<b>Hintergrund:<br /></b>Die Studienergebnisse über „Einstellungen und Bewertungen der Bevölkerung zur zahnärztlichen Versorgung in Deutschland“ stützen sich auf die Befragung von 1.788 Personen, die einen repräsentativen Querschnitt der erwachsenen deutschen Wohnbevölkerung in der Bundesrepublik bilden. Die Erhebung wurde im April/Mai 2011 vom Institut für Demoskopie Allensbach in Zusammenarbeit mit dem IDZ durchgeführt. Die Studie wurde als IDZ-Information I/2012 veröffentlicht. Sie ist erhältlich über: <link http://www.idz-koeln.de>www.idz-koeln.de</link>.
<b>Infografik zum Download: <br /></b><link presse/medienarchiv/patientenzufriedenheit.html>www.bzaek.de/presse/medienarchiv/patientenzufriedenheit.html</link>&nbsp; <br />Die Verwendung ist bei redaktioneller Berichterstattung unter Nennung der Quellenangabe&nbsp; honorarfrei. <br />Quelle: BZÄK/KZBV
<b>Pressekontakt: <br /></b>BZÄK: &nbsp;Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: 030 40005-150, <link presse@bzaek.de>presse@bzaek.de</link><br />KZBV: &nbsp;Dr. Reiner Kern, Telefon: 030 280 179-27, <link presse@kzbv.de>presse@kzbv.de</link>
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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gut gemeint – aber gut in der Wirkung?</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/16/01/2012/gut-gemeint-aber-gut-in-der-wirkung.html</link>
			<description>Bundeszahnärztekammer und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung zum Patientenrechtegesetz</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für das angekündigte Patientenrechtegesetz wurde heute vom Bundesministerium der Justiz und Bundesministerium für Gesundheit der offizielle Referentenentwurf auf den Weg gebracht. Der Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten (Patientenrechtegesetz) wird von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) kritisch gesehen, da er die Besonderheiten der zahnmedizinischen Versorgung&nbsp; so gut wie nicht berücksichtigt: 
„Die zahnmedizinische Versorgung der Bevölkerung lebt in ganz besonderem Maße von dem Vertrauen der Patienten in ihren Zahnarzt. Daher unterstützen wir von je her eine Stärkung der Patientensouveränität und fördern die Transparenz in der Patienten-Zahnarzt-Beziehung. Wichtig ist jedoch, dass diese nicht durch zusätzliche, unnötige Bürokratie überfrachtet wird, die die freie Therapiewahl des Patienten gefährdet“, erklärt der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel. Die geplanten Verschärfungen für Zahnärzte im Bereich der Einwilligung, Aufklärung und Dokumentation sind kritisch zu bewerten.
Der Vorsitzende des Vorstandes der KZBV, Dr. Jürgen Fedderwitz, sagte zu dem Gesetzentwurf: „Es ist grundsätzlich gut, wenn die Patientenrechte geordnet und gestärkt werden, gerade gegenüber den Krankenkassen. Aber manches, was im Gesetzentwurf gut gemeint ist, kann leider negative Wirkungen entfalten. Beispielsweise sollen Krankenkassen künftig innerhalb von maximal fünf Wochen über die Bewilligung von beantragten Behandlungen entscheiden, damit diese nicht mehr verzögert werden können. Das ist einerseits begrüßenswert, bedeutet aber andererseits, dass im zahnärztlichen Bereich ein seit Jahren bewährtes, gut funktionierendes medizinisches Gutachterverfahren infrage gestellt wird. Die Krankenkasse muss ihre Entscheidung ohne eine gegebenenfalls nötige körperliche&nbsp; Untersuchung, quasi im Blindflug treffen, weil ein Gutachten so kurzfristig kaum zu erstellen ist. Im Sinne des Patienten ist das nicht.“
Positiv bewerten BZÄK und KZBV, dass einer generellen Beweislastumkehr und einer verschuldensunabhängigen Haftung eine Absage erteilt wurden. Diese hätten zu einer Defensivmedizin geführt.
Der Entwurf müsse als erster Aufschlag gesehen, gründlich analysiert und diskutiert werden, um auch die zahnmedizinischen Positionen in das Gesetzgebungsvorhaben einbringen zu können.&nbsp; 
<b>Pressekontakt<br /></b>BZÄK: &nbsp;Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: 030 40005-150, <link presse@bzaek.de>presse@bzaek.de</link><br />KZBV: &nbsp;Dr. Reiner Kern, Telefon: 030 280 179 27,&nbsp; <link presse@kzbv.de>presse@kzbv.de</link> 
<img txdam="4488" src="uploads/RTEmagicC__pdf__05.gif.gif" height="16" width="16" alt="" />&nbsp;<media 4619 - - "APPLIKATION, 120116 PM Patientenrechtegesetz, 120116_PM_Patientenrechtegesetz.pdf, 118 KB">Druckversion</media>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011 – ein Jahr der berufspolitischen Herausforderungen </title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/21/12/2011/2011-ein-jahr-der-berufspolitischen-herausforderungen.html</link>
			<description>Das Jahr 2011 war kein einfaches Jahr – nicht nur für die Bundesregierung, sondern auch für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Jahr 2011 war kein einfaches Jahr – nicht nur für die Bundesregierung, sondern auch für den Berufsstand der Zahnärzte. Bundes- und Landespolitik haben im Zeichen der europäischen Finanzkrise auch in 2011 ihren rigorosen Sparkurs fortgeführt. Dies war besonders in der Gesundheitspolitik zu spüren: Mit einer völlig unzureichenden Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) hat der Berufsstand die fiskalpolitischen Zwänge mit voller Härte zu spüren bekommen. Es stimmt: Die immens wichtige GOZ-Novelle wurde als „Spar-Novelle“ „von oben“ verordnet. Eine bittere realpolitische Pille für Berufsstand und Zahnmedizin. Politisch verhindert werden konnte jedoch zumindest die Öffnungsklausel, die verheerende Folgen für eine freie, hochwertige und patientenorientierte Zahnmedizin gehabt hätte.
Eine genaue Analyse des Jahres 2011 zeigt aber weitere politische Erfolge; hier haben sich Ausdauer und Beharrlichkeit in anderen Gesetzen und Verordnungen – etwa im Versorgungsstrukturgesetz – ausgezahlt: Dazu zählt die nun vorgesehene stärkere Mitsprache der BZÄK im einflussreichen Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) – eine hervorragende Chance, in den nächsten Jahren noch stärker für den Berufsstand Flagge zu zeigen. Im Rahmen des Versorgungsstrukturgesetzes (VStG) konnten außerdem erste Elemente des AuB-Konzeptes für eine bessere zahnärztliche Versorgung Pflegebedürftiger und Menschen mit Behinderungen auf den Weg gebracht werden. 
In diesem Sinne wird die BZÄK zu den berufspolitischen Top-Themen 2012 – allen voran dem Patientenrechtegesetz und der Berufsanerkennungsrichtlinie – Flagge zeigen. Mit dem gleichen langen politischen Atem wie 2011 – in Berlin, in Brüssel und jedem einzelnen Bundesland.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäische Kommission schießt über das Ziel hinaus</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/20/12/2011/europaeische-kommission-schiesst-ueber-das-ziel-hinaus.html</link>
			<description>BZÄK: Modernisierung der Berufsanerkennungsrichtlinie nachbesserungsbedürftig</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern&nbsp;hat die Europäische Kommission in Brüssel ihren Vorschlag für die Modernisierung der Richtlinie zur Anerkennung von Berufsqualifikationen veröffentlicht. Die Anerkennung von europäischen Berufsabschlüssen soll damit weiter vereinfacht werden. Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt diese Pläne prinzipiell, sieht jedoch im Interesse der Patienten Nachbesserungsbedarf. 
Aus Sicht der BZÄK ist im Gesundheitsbereich ein hohes Niveau der Behandler sicherzustellen. Korrekturbedarf besteht deshalb u.a. bei den Vorgaben für die Mindestdauer der zahnärztlichen Ausbildung. „Um Interpretationsspielräume oder Crashkurse zu verhindern, sollte die Mindestdauer der zahnärztlichen Ausbildung wie bei den Ärzten sowohl in Jahren als auch Fachstunden definiert werden. Zwischen Verwaltungsvereinfachung und Qualitätssicherung muss austariert werden. Der Patient ist immer zu schützen“, so der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel.
Nach den Vorstellungen der Europäischen Kommission soll die Einführung Europäischer Berufsausweise auf freiwilliger Basis zum Schlüsselelement werden und das Anerkennungsverfahren generell auf einen Monat verkürzen. Ausgesprochen kritisch sieht die BZÄK in diesem Zusammenhang die Überlegungen der Kommission, wonach mit dem Verstreichen lassen dieser Frist eine Anerkennung automatisch als erteilt gelten soll. 
Für Angehörige der Heilberufe sind zahlreiche Sonderregelungen vorgesehen. So sollen aus Gründen des Patientenschutzes Sprachtests für ausländische (Zahn-)Ärzte künftig erlaubt werden. Europaweit soll zudem zwischen den zuständigen nationalen Behörden ein Vorwarnmechanismus einführt werden,&nbsp; der innerhalb von drei Tagen ausgelöst wird, wenn gegen einen Angehörigen eines Heilberufs ein Berufsverbot verhängt wurde. 
<b>Hintergrund<br /></b>Die Berufsanerkennungsrichtlinie aus dem Jahr 2005 stellt den Rahmen für die gegenseitige Anerkennung von Berufsabschlüssen innerhalb der EU. Für die „sektoralen“ Berufsgruppen (Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern, Krankenpfleger, Tierärzte, Zahnärzte, Apotheker, Architekten) erfolgt eine automatische Anerkennung auf Grundlage gemeinsamer europäischer Standards für die Ausbildungsdauer und Ausbildungsinhalte. Zwischen 2007 und 2010 erhielten rund 26.000 Ärzte und 6.600 Zahnärzte in der EU die Anerkennung ihrer Abschlüsse.
<b>Pressekontakt:</b> Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: +49 30 40005-150, E-Mail: <link presse@bzaek.de>presse@bzaek.de</link> 
<img txdam="2330" src="uploads/RTEmagicC_pdf_8ce26f.gif.gif" height="16" width="16" alt="" />&nbsp;<media 4538 - - "APPLIKATION, 111220 PM Berufsanerkennung, 111220_PM_Berufsanerkennung.pdf, 40 KB">Druckversion</media>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme der Bundeszahnärztekammer </title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/12/12/2011/stellungnahme-der-bundeszahnaerztekammer.html</link>
			<description>Analyse der Titelgeschichte im Magazin STERN Nr. 15, Dezember 2011: nicht repräsentative Studie zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine nicht repräsentative Studie zur Beratung in Zahnarztpraxen in Deutschland verunsichert Patienten. ERGO Direkt Versicherungen und der STERN haben eine Untersuchung initiiert und als Titelgeschichte im STERN veröffentlicht, obwohl die Auftraggeber selbst darauf hinweisen, dass die Studie <b>nicht repräsentativ</b> ist. Dies macht schon die dahinterliegende Absicht deutlich: Steigerung der Auflagenhöhe und Verkauf von Zahnzusatzversicherungen.
<img src="uploads/RTEmagicC_pdf_7ee412.gif.gif" height="16" width="16" alt="" /> <media 4531 _blank - "APPLIKATION, ergo stern 2011 stellungnahme, ergo_stern_2011_stellungnahme.pdf, 70 KB">Stellungnahme</media>
<img src="uploads/RTEmagicC_pdf_7ee412.gif.gif" height="16" width="16" alt="" />&nbsp;<media 4532 _blank - "APPLIKATION, ergo stern stellungnahme kurz, ergo_stern_stellungnahme_kurz.pdf, 59 KB">Stellungnahme (Kurzversion)</media>
<b>Strittiges Studiendesign</b>
<b>Gesundheit ist kein Produkt</b>
Die Studienverantwortlichen selbst weisen darauf hin, dass die Ergebnisse nicht repräsentativ sind. Die Untersuchung hat in der Tat kaum Aussagekraft, weil Untersuchungsziel und Untersuchungsvorgehen wissenschaftlich nicht zusammenpassen. 
Methoden der Markt- bzw. Verbraucherforschung wurden angewandt. Diese sind für Untersuchungen (zahn-)medizinischer Leistungen methodisch ungeeignet und wissenschaftlich nicht anerkannt. Nicht Käufer und Verkäufer von Produkten treffen aufeinander, sondern Arzt und Patient. Mit &quot;Testpersonen&quot; kann man Wareneinkäufe simulieren aber nicht die Qualität individueller medizinischer Dienstleistungen messen. 
<br /><b>Erhebliche Verzerrungen der Studie</b>
Wenn man im Rahmen einer Stichprobenstudie die Qualität der (zahn-)medizinischen Befunderhebung überprüfen will, dann müsste man echte, durchgeführte Behandlungen rückblickend dokumentieren, klinisch am Ausgangsbefund evidenzorientiert bewerten und das Patientenurteil methodisch solide mit erheben.
Reale und nicht simulierte Befund- und Versorgungsleistungen des Zahnarztes benötigen gültige Maßstäbe, um objektiv evaluiert werden zu können. Gerade auf dem Gebiet der Zahnmedizin existieren für eine Vielzahl von Befunden unterschiedliche Therapiealternativen, die zahnmedizinisch-wissenschaftlich gleichberechtigt nebeneinander stehen. Umfang und Aufwand einer zahnmedizinischen Leistung hängen wesentlich vom Patienten ab. Der Zahnarzt muss die erhobenen klinischen Befunde in einen medizinischen Kontext setzen, die Erwartungshaltung des Patienten und die Therapietreue bei der Behandlungsplanung mit einbeziehen.
<br /><b>Anerkannte Studien belegen das Gegenteil</b>
<br />Umfassende Befragungen und zahnmedizinisch-klinische Untersuchungen der Bevölkerung in Deutschland auf repräsentativer Basis, die Deutschen Mundgesundheitsstudien (DMS-Studien), zeigen durchgehend hohe Zufriedenheitswerte (hier: Zahnersatzversorgungen). Sie belegen zudem den hohen Versorgungsstandard und die deutlich verbesserte Mundgesundheit der deutschen Bevölkerung. Diese Ergebnisse stehen in einem deutlichen Widerspruch zu der „Versicherungsstudie“. Hinzu kommt: Allein bei der repräsentativen <media 347 _blank>IV. Deutschen Mundgesundheitsstudie</media>&nbsp;<span style="FONT-FAMILY: &quot;Century Gothic&quot;; FONT-SIZE: 10pt"></span>wurden insgesamt <b>4631 Personen</b> befragt, bei der nicht repräsentativen Studie von ERGO und STERN lediglich <b>23 Patienten</b> in je fünf Praxen geschickt.
Auch eine hochaktuelle Imagestudie zu den Erfahrungen und Bewertungen der Bevölkerung zur zahnärztlichen Versorgung in Deutschland, die im Januar 2012 veröffentlicht werden wird (vgl. IDZ, Januar 2012), zeigt ein hohes Zufriedenheitsbild. ]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahlenspiele verunsichern Patienten</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/08/12/2011/zahlenspiele-verunsichern-patienten.html</link>
			<description>Studienergebnisse nicht nachvollziehbar – genaue Prüfung wird vorgenommen </description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine nicht repräsentative Studie zur Beratung in deutschen Zahnarztpraxen verunsichert Patienten und verunglimpft den ganzen Berufsstand. Das ist das gemeinsame Fazit von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) zu einer von der ERGO Direkt Versicherung und dem stern in Auftrag gegebenen Studie zur &quot;Befund- und Beratungssorgfalt des niedergelassenen Zahnarztes&quot;.
„Wir werden diese Studie genau prüfen. Die vorgelegten Ergebnisse und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen können wir nicht nachvollziehen“, so der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel.
Für die KZBV stellt die Studie mehr Fragen als sie hilfreiche Antworten gibt. &quot;Diese einseitig angelegte Studie hilft erst einmal niemandem. Untersuchungsziel und Untersuchungsvorgehen passen fachlich nicht zusammen. Dennoch nehmen wir diesen Rundumschlag gegen den gesamten Berufsstand ernst – und natürlich kann jeder von uns noch immer etwas besser machen. Aber wir sind stolz auf unsere Leistungsstärke, die das anerkannt hohe Versorgungsniveau erst ermöglicht. Und wir wissen: Unsere Patienten wissen das auch.&quot; Mit diesen Worten kommentiert der Vorsitzende des Vorstandes der KZBV, Dr. Jürgen Fedderwitz, den aktuellen stern-Titel. <br />&nbsp;<br />&quot;Der Patient steht immer an erster Stelle. Umfang und Aufwand einer zahnmedizinischen Leistung hängen ganz wesentlich vom Einzelfall und der Patientenerwartung ab“, so Dr. Engel.
Die Zahnärzteorganisationen kritisieren die einseitige Ausrichtung und die pauschalen Schlussfolgerungen dieser Studie. Dr. Fedderwitz: „Schade, dass man uns vorab nicht hören wollte. So bleibt der fade Beigeschmack, dass hier nur einseitige Interessen verfolgt werden. Damit wird schnell jegliches seriöse Anliegen entwertet.&quot;<br />„Die Sicherung der Qualität ist für den Berufsstand ein wichtiges Anliegen, damit das Vertrauen der Patienten nicht verloren geht“, betont Engel.
<b>Für Rückfragen: </b>
BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer, <br />Telefon: 030 40005-150, E-Mail: <link presse@bzaek.de>presse@bzaek.de</link>
KZBV: Abteilung Presse-und Öffentlichkeitsarbeit, <br />Telefon: 030 280 179 27, E-Mail: <link presse@kzbv.de>presse@kzbv.de</link> 
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			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:37:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Tsunami-Hilfe: Zahnärzte machen sich für Japans Waisen in Fukushima, Iwate und Miyagi stark</title>
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			<description>Das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte hat insgesamt 100.000 Euro in die japanischen Präfekturen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte hat insgesamt 100.000 Euro in die japanischen Präfekturen Fukushima, Iwate und Miyagi überwiesen. Das Geld kommt Kindern, die ihre Eltern bei Erdbeben und Tsunami im März 2011 verloren, zu Gute. 
Im Nordosten Japans starben nach Erdbeben und Flutwelle 15.000 Menschen, Hunderttausende wurden obdachlos. Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) riefen die deutschen Zahnärzte zu Spenden auf. „Eine solch komplexe Katastrophe zu bewältigen, ist selbst für Industrienationen eine Mammut-Aufgabe“, so der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel. „Gemeinsam mit der japanischen Dental Assoziation in Tokio wurde ein Projektplan ausgearbeitet, der speziell den Kindern helfen soll.“<br />„Wichtig war uns, dass die Verwendung der Spendengelder konkretisiert wird. Auf Vermittlung unserer japanischen Kollegen können nun drei dringende Aktionen in den betroffenen Präfekturen unterstützt werden, die besonders Halb- und Vollwaisen bis zum Erwachsenenalter in ihre Fürsorge nehmen, ergänzt der Vorsteher des HDZ, Dr. Klaus Winter.<br />Die japanischen Hilfsprojekte sind die “Great East Japan Earthquake Fukushima Children Donations”, “Great East Japan Earthquake Miyagi Educational Fund for Children” und der “Iwate Learning Hope Fund”. Sie erhielten jeweils 33.333 Euro.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><b>Hintergrund:<br /></b>Die Bundeszahnärztekammer ist Schirmherrin der Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte, der größten zahnärztlichen Hilfsorganisation, die sich seit 24 Jahren weltweit engagiert. 
<br /><b>Kontakt Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte:<br /></b>Dr. Klaus Winter, Vorsteher der Stiftung HDZ, Am Paradies 87,&nbsp; <br />37431&nbsp; Bad Lauterberg, Telefon: 05524-931163, <link http://www.hilfswerk-z.de>www.hilfswerk-z.de</link>
<b>Pressekontakt Bundeszahnärztekammer:<br /></b>Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: +49 30 40005-150, E-Mail: <link mailto:presse@bzaek.de>presse@bzaek.de</link>
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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:58:00 +0100</pubDate>
			
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