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		<title>www.bzaek.de: Mitteilungen der Bundeszahnärztekammer</title>
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		<description>Mitteilungen der Bundeszahnärztekammer</description>
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			<title>www.bzaek.de: Mitteilungen der Bundeszahnärztekammer</title>
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			<description>Mitteilungen der Bundeszahnärztekammer</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 08:28:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>GOZ-Arbeitsgruppe im BMG hat Arbeit aufgenommen und einen engen Zeitplan vor sich</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/09/03/2010/goz-arbeitsgruppe-im-bmg-hat-arbeit-aufgenommen-und-einen-engen-zeitplan-vor-sich.html</link>
			<description>Unter Beteiligung von Vertretern der Beihilfe, der PKV sowie der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter Beteiligung von Vertretern der Beihilfe, der PKV sowie der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) hat am 2. März im Bundesgesundheitsministerium erstmals die GOZ-Arbeitsgruppe unter der Leitung des zuständigen Ministerialbeamten Dr. Stiel getagt. Die Bundeszahnärztekammer war vertreten durch den Präsidenten und Vorsitzenden des Senates für privates Leistungs- und Gebührenrecht der Bundeszahnärztekammer, Herrn Dr. Engel, Herrn Dr. Rubehn (stellv. Vorsitzender des GOZ-Senates), Herrn RA Krouský (Justitiar), Herrn Kunzler (Statistik) und Herrn Dr. Meyer (IDZ).<br />In dem Treffen stellte Dr. Stiel den ihm übertragenen Arbeitsauftrag mit dem politisch neuen Ansatz, die HOZ zur Grundlage einer neuen Gebührenordnung zu machen, vor. Bis Herbst sollen in den folgenden Sitzungen die konkreten Leistungsinhalte festgestellt und gleichzeitig die finanziellen Auswirkungen geprüft werden, nachdem die entsprechenden Umschlüsselungen zur GOZ aufgestellt worden sind. Das BMG erwartet hierfür Unterlagen und Zahlenmaterial von der BZÄK.<br />Das Vorhaben des BMG war Gegenstand der Beratung des Senates für privates Leistungs- und Gebührenrecht der Bundeszahnärztekammer am 3. März. Die Mitglieder des Senates befürworten eine aktive Unterstützung des Ministeriums bei seinem Vorhaben durch Zurverfügungstellung aller erforderlichen Informationen.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Parlamentarischer Abend Europa“: BZÄK feierte in Straßburg eine gelungene Premiere</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/12/02/2010/parlamentarischer-abend-europa-bzaek-feierte-in-strassburg-eine-gelungene-premiere.html</link>
			<description>Als gelungene Premiere in harmonischer Atmosphäre darf der erste „Parlamentarische Abend Europa“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als gelungene Premiere in harmonischer Atmosphäre darf der erste „Parlamentarische Abend Europa“ gelten, den die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) am Dienstag (9. Februar) in Straßburg veranstaltete. „Ziel eines solchen Parlamentarischen Abends, auf den hoffentlich noch viele folgen werden, ist primär die Intensivierung persönlicher Kontakte zu politischen Entscheidungsträgern auf EU-Ebene. Außerdem unterstützen wir so die beständige Arbeit unseres Brüsseler Büros. Ich sehe den Auftakt als ersten Erfolg in diesen Bemühungen“, freute sich BZÄK-Präsident Engel. <br /><br />Zahlreiche deutsche Europaabgeordnete verschiedener Fraktionen waren der Einladung der BZÄK gefolgt, darunter EP-Vizepräsident Rainer Wieland (CDU), der Vorsitzende des Umwelt- und Gesundheitsausschusses des EP Jo Leinen (SPD), der Koordinator der Europäischen Volkspartei im Gesundheitsausschuss, Dr. Peter Liese, sowie die Vorsitzende des EP-Kultur- und Bildungsausschusses, Dr. Doris Pack (CDU). BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel, Vize-Präsident Dr. Michael Frank und der Arbeitskreis Europa der BZÄK mit seinem Vorsitzenden Michael Schwarz und den Mitgliedern Dr. Otterbach, Dr. Schmiedel und Dr. Sereny konnten sich zudem über die Teilnahme der Abgeordneten Dr. Jorgo Chatzimarkakis (FDP), Kurt Lechner (CDU), Dr. Angelika Niebler (CSU), Britta Reimers (FDP), Michael Theurer (FDP) und Dr. Anja Weisgerber (CSU) freuen. Als besonderen Gast konnte die BZÄK außerdem den Präsidenten des Council of European Dentists (CED), Dr. Wolfgang Doneus (Österreich), begrüßen.<br /><br />Im Zentrum der Gespräche standen die sog. Patientenrechte-Richtlinie, das Grünbuch „Arbeitskräfte im Gesundheitswesen“ und die Überarbeitung der Berufsanerkennungsrichtlinie. Außerdem wurde über die im Europäischen Parlament in Kürze anstehende Abstimmung einer Richtlinie des Rates über die Benutzung spitzer und scharfer Gegenstände diskutiert (s.a. Meldung in diesem Klartext). Weitere Themen waren der Stand der Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie in den EU-Mitgliedstaaten, die Auswirkungen des Lissabon-Vertrages auf die Politik der europäischen Institutionen und insbesondere die Gesundheitspolitik sowie das sog. Binnenmarktinformationssystem (IMI). <br />Auf dieser Veranstaltung wurde für die Zukunft u. a. eine enge Kooperation vereinbart, etwa auch im Zusammenhang mit dem nächsten Europatag der BZÄK am 2. Juni 2010 in Berlin.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundeszahnärztekammer gratuliert neuem EU Gesundheitskommissar</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/09/02/2010/bundeszahnaerztekammer-gratuliert-neuem-eu-gesundheitskommissar.html</link>
			<description>BZÄK-Präsident Engel bietet neuer EU-Kommission Kooperation an </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Europäische Parlament bestätigte heute in Straßburg die neue Europäische Kommission mit großer Mehrheit. Neuer EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz ist der 61-jährige John Dalli aus Malta. Dalli war zuletzt Minister für Sozialpolitik seines Landes und tritt die Nachfolge der aus Zypern stammenden Androulla Vassiliou an. Die Bundeszahnärztekammer gratuliert John Dalli und setzt auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen EU-Gesundheitskommissar wie auch den anderen europäischen Institutionen. 
Vor John Dalli liegen große Aufgaben. So hat er u.a. angekündigt, die Beratungen über die derzeit auf Eis liegende „Richtlinie über die Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung“ (Patientenrechte-Richtlinie) wieder in Gang setzen zu wollen. Angesichts der eingeschränkten Kompetenzen der EU im Gesundheitsbereich bewies Dalli bereits bei seiner Anhörung Mitte Januar im Europäischen Parlament politisches Gespür, als er im Hinblick auf die europäische Gesundheitspolitik anmerkte, nach seiner persönlichen Erfahrung sei es manchmal besser langsam vorzugehen als schnell.
Der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel, äußerte sich zu der Ernennung von Dalli wie folgt: „Die Bundeszahnärztekammer wird dem neuen Kommissar bei allen gesundheitspolitischen Fragen wie etwa der Patientenrechte-Richtlinie oder dem Grünbuch „Arbeitskräfte im Gesundheitswesen“ gerne mit ihrer Expertise zur Verfügung stehen. Gerade bei der Patientenrechte-Richtlinie brauchen wir eine vernünftige Lösung, die sowohl dem Patientenschutz als auch der bewährten gesundheitspolitischen Aufgabenverteilung zwischen EU und Mitgliedstaaten gerecht wird.“ 
Pressekontakt: Jette Krämer, Tel.: 030/ 40005-150; <link presse@bzaek.de>presse@bzaek.de</link>
<img txdam="2330" src="uploads/RTEmagicC_pdf_71.gif.gif" height="16" width="16" alt="" />&nbsp;<media 3103 _blank>Download im pdf Format</media>
]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regelmäßiger Zahnarztbesuch ist aktive Krebsvorsorge</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/03/02/2010/regelmaessiger-zahnarztbesuch-ist-aktive-krebsvorsorge.html</link>
			<description>Bundeszahnärztekammer zum Weltkrebstag: Mundschleimhautveränderungen früh erkennen und behandeln</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Regelmäßige zahnärztliche Kontrolluntersuchungen sind ein wichtiger Teil der Krebsvorsorge.“ Mit dieser Feststellung unterstreicht Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar die Bedeutung des regelmäßigen Zahnarztbesuches. Der Zahnarzt ist prädestiniert, Mundschleimhauterkrankungen frühzeitig zu erkennen und für eine fachgerechte Behandlung zu sorgen. Oesterreich: „Auch wenn keine akuten Beschwerden vorliegen oder auch keine Zähne mehr vorhanden sind, ist der halbjährige Kontrollbesuch beim Zahnarzt ein wesentlicher Aspekt der Krebsfrüherkennung, bzw. Krebsvorsorge. Gleichzeitig verfügt der Zahnarzt über die Möglichkeit, gesundheitsschädliches Verhalten oder krebsauslösende Faktoren zu beeinflussen.“<br />Jährlich erkranken in Deutschland 10.000 Menschen an einem Mundhöhlenkarzinom. Das frühzeitige Erkennen ist angesichts dieser Daten und der unverändert schlechten Überlebensraten im besonderen Interesse der Betroffenen.&nbsp; <br />Die Bundeszahnärztekammer unterstützt&nbsp; seit Jahren den weltweiten Kampf gegen den Krebs unter anderem mit einer Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg zum Thema „Tabak und Mundgesundheit“. Darüber hinaus hat die BZÄK mit der Broschüre „Erkennung oraler Risikoläsionen in der zahnärztlichen Praxis“ einen von der Deutschen Krebshilfe herausgegebenen Ratgeber aufgelegt, der Zahnärzte über die komplexe Thematik &quot;Sensibilisieren- Erkennen - Überweisen&quot; informiert.
Die Broschüre kann über die&nbsp; Deutsche Krebshilfe bezogen oder unter <media 3097>http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/Infos/dkratgeber.pdf</media> heruntergeladen werden.
Pressekontakt:&nbsp;Jette Krämer, Tel.: 030/ 40005-150,&nbsp;<link presse@bzaek.de>presse@bzaek.de</link>
<img txdam="2330" src="uploads/RTEmagicC_pdf_70.gif.gif" height="16" width="16" alt="" />&nbsp;<media 3098 _blank>Downlaod im pdf Format</media>
]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesgesundheitsminister Rösler stellt GOZ-Novellierung auf HOZ-Basis in Aussicht</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/01/02/2010/bundesgesundheitsminister-roesler-stellt-goz-novellierung-auf-hoz-basis-in-aussicht.html</link>
			<description>„Dies war ein ermutigender Meinungsaustausch in angenehmer Atmosphäre mit konstruktiven Ansätzen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Dies war ein ermutigender Meinungsaustausch in angenehmer Atmosphäre mit konstruktiven Ansätzen und auf höchster Kompetenzebene“, bewertete Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), den Antrittsbesuch einer hochrangigen BZÄK-Delegation im Bundesgesundheitsministerium am vergangenen Freitag. <br />In den Räumlichkeiten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) in Berlin empfingen Bundesgesundheitsminister Dr. Phillipp Rösler sowie die Staatssekretäre Annette <br />Widmann-Mauz, Stefan Kapferer und Daniel Bahr den BZÄK-Präsidenten Dr. Peter Engel sowie die Vizepräsidenten Dr. Dietmar Oesterreich und Dr. Michael Frank und Hauptgeschäftsführer Florian Lemor zu einem Grundlagengespräch über die wichtigsten Probleme und Aufgaben, die aus Sicht der Zahnärzteschaft einer raschen politischen Lösung bedürfen. <br />Zu Beginn erklärte Minister Rösler den Willen des BMG, die Novellierung der privaten Gebührenordnung für Zahnärzte auf Grundlage der von der zahnärztlichen Profession erstellten Honorarordnung der Zahnärzte (HOZ) zeitnah voranzutreiben. Dabei sei es von großer Wichtigkeit, dass die Zahnärzteschaft ihre Datengrundlagen möglichst schnell zur Verfügung stellt.&nbsp; Weiterer Diskussionspunkt war die strittige Öffnungsklausel, zu der von Seiten der BZÄK die bekannten Gegenargumente erneut vorgebracht wurden. Das BMG legt in diesem Zusammenhang großen Wert auf einen entsprechenden Interessenausgleich aller Beteiligten. Seitens der BZÄK wurden die Möglichkeiten einer Festzuschusssystematik auch im privaten Krankenversicherungsbereich vorgestellt. <br />Weiteres Thema war die Novellierung der Approbationsordnung für Zahnärzte (AppO-Z), die von Seiten der BZÄK angemahnt wurde. Auch hier zeigte Minister Rösler großes Verständnis für die Forderungen der Zahnärzteschaft und sicherte der BZÄK die Unterstützung des BMG zu. Dazu kündigte sein Haus die Erarbeitung eines Eckpunktepapiers an, auf dessen Grundlage erneut die politische Diskussion mit der Länderebene gesucht werden soll.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte: Spendenaufruf für Haiti</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/19/01/2010/spendenaufruf-der-stiftung-hilfswerk-deutscher-zahnaerzte-fuer-haiti.html</link>
			<description>Die Lage ist katastrophal - Hilfsmaßnahmen laufen an</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Wirbelsturmkatastrophe in Haiti im Herbst 2008 ist noch nicht vergessen und schon ist erneut eine unüberschaubare, riesige Not nach dem Erdbeben über das ärmste Land Mittelamerikas hereingebrochen. Die Verbindung zu den Menschen vor Ort ist weiterhin schwierig. Gemeinsam mit den Salesianern Don Bosco in Bonn hat das HDZ inzwischen erste Hilfsmaßnahmen und Einsätze finanziert: Ein Hubschrauber wird in Kürze von der Dominikanischen Republik starten, um u.a. Medikamente , Nahrungsmittel sowie Satellitentelefone ins Land zu bringen. Diese sind wichtig, um endlich ein genaues Bild der Lage zu bekommen und die Hilfsmaßnahmen dementsprechend anzupassen. <br /><br />Drei Don Bosco Einrichtungen in Port-Au-Prince – teilweise früher vom HDZ unterstützt - sind fast völlig zerstört. 200 Kinder seien unter den Trümmern verschüttet und zwei Salesianer vermisst. Von ihnen gibt es keine weiteren Informationen.<br />50.000 Euro HDZ-Soforthilfe für Medikamente, Wasser, Nahrung und Decken sind bereits auf dem Weg.<br /><br /><b>Das HDZ bittet dringend um weitere finanzielle Unterstützung:</b><br /><br />Spendenkonto: 000 4444 000 (BLZ 250 906 08) <br />Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Hannover <br />Stichwort: Haiti<br /><br />Dr.Klaus Winter <br />Vorsteher der Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) <br />Am Paradies 87, 37431 Bad Lauterberg
Spendenbescheinigungen werden bei vollständiger Angabe der Adresse automatisch erteilt.  

<img src="uploads/RTEmagicC_pdf_61.gif.gif" txdam="2330" width="16" height="16" alt="" />&nbsp;<media 3049 _blank>Downlaod im pdf Format</media>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Außerordentliche Mitgliederversammlung beschließt Neustrukturierung des BFB</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/15/01/2010/ausserordentliche-mitgliederversammlung-beschliesst-neustrukturierung-des-bfb.html</link>
			<description>Gestärkt geht der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) aus seiner außerordentlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestärkt geht der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) aus seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 14.01.2010 hervor. Neben der Betonung seiner politischen Bedeutung wollen die Freien Berufe auch nachdrücklich das BFB-Leitbild zu den Freien Berufen unterstützen. Weiteres Ergebnis ist die Einleitung eines Prozesses zur Neustrukturierung der Arbeitsweisen des BFB. Bis zur Jahresmitte sollen zwei Arbeitsgruppen Reformen entwickeln, die sowohl die finanzielle als auch die inhaltliche Struktur des Verbandes betreffen. Dabei geht es u. a. um eine transparentere Informationspolitik vor allem gegenüber den heilberuflichen Mitgliedern des BFB. Eine ursprünglich vorgesehene Erhöhung der Mitgliedsbeiträge wurde ausgesetzt. Auf Wunsch der Mitglieder soll es im Vorstand zukünftig eine klare Aufgabenverteilung und mehr medizinische Kompetenz geben. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen und daraus resultierende Strukturänderungen sollen dann auf einer Mitgliederversammlung im Herbst verabschiedet werden.<br /><br />Für den Präsidenten der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Peter Engel, bietet der anstehende Reformprozess „eine große Chance, den BFB als wichtige Interessenvertretung aller Freien Berufe wieder attraktiver und schlagkräftiger zu machen“. Die BZÄK werde dazu ihre Mitarbeit anbieten und Ideen einbringen. Engel zeigte sich erleichtert, dass mit den Ergebnissen der Mitgliederversammlung die aktuelle Krise des BFB vorläufig beendet worden sei: „Ohne eine solche gemeinsame Interessenvertretung wäre es schwierig für die einzelnen Freien Berufe, sich zwischen den großen Blöcken Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit eigenen Forderungen Gehör zu verschaffen. Ich bin mir sicher, dass der BFB aus dieser Krise gestärkt und mit neuer Effizienz hervorgehen wird.“]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitspolitische Positionen der Bundeszahnärztekammer für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/14/01/2010/gesundheitspolitische-positionen-der-bundeszahnaerztekammer-fuer-ein-zukunftsfaehiges-gesundheitswes.html</link>
			<description>Im Nachgang zur Bundestagswahl im September 2009 hat die Bundeszahnärztekammer in einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Nachgang zur Bundestagswahl im September 2009 hat die Bundeszahnärztekammer in einem Positionspapier ihre Erwartungen und Grundsätze zusammengefasst. Die Bundeszahnärztekammer unterstützt die Bundesregierung in ihrer Absicht, die Freiberuflichkeit der Zahnärzte und Ärzte als Basis der Gesundheitsversorgung und Therapiefreiheit zu stärken. Die Freiberuflichkeit ist eine bewährte Grundlage, die auch den sozialpolitischen und medizinischen Herausforderungen unserer Zeit standhält. Diese Herausforderungen ergeben sich aus den zunehmenden wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten, den Effekten der Globalisierung, der Alterung der Bevölkerung sowie den Folgen der Innovation und der wissenschaftlich-technologischen Entwicklung. 
<img txdam="2330" src="uploads/RTEmagicC_pdf_60.gif.gif" height="16" width="16" alt="" />&nbsp;<media 2246 _blank>Download des Positionspapiers im pdf Format</media>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BZÄK-Präsident Engel weist erneuten PKV-Vorstoß in Sachen Öffnungsklausel zurück</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/17/12/2009/bzaek-praesident-engel-weist-erneuten-pkv-vorstoss-in-sachen-oeffnungsklausel-zurueck.html</link>
			<description>„Noch ehe die Beratungen um die neue GOZ begonnen haben, startet die PKV bereits eine neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Noch ehe die Beratungen um die neue GOZ begonnen haben, startet die PKV bereits eine neue Offensive in Richtung Öffnungsklausel“, kritisiert der Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Peter Engel. „Das zeigt, wie tief dieses Kostendämpfungsinstrument in der Strategie der PKV verankert ist.“ <br />Engel bezieht sich dabei auf ein aktuelles Interview mit dem Ärztenachrichtendienst (änd),&nbsp; in dem PKV-Verbandsdirektor Dr. Volker Leienbach sich erneut vehement für eine Öffnungsklausel in einer neuen GOÄ und GOZ einsetzt. Die Sorge vieler Ärzte oder Zahnärzte, zwar eine angemessene neue GOÄ oder GOZ zu bekommen, aber über die Hintertür der Öffnungsklausel Dumpingpreise der Versicherer hinnehmen zu müssen, teilt Leienbach dabei nicht. Demonstrativ trägt er Unverständnis darüber zur Schau, dass Ärzte und Zahnärzte diese „Freiheit“ außerhalb staatlicher Gebührenordnungen nicht nutzen wollten. Leienbach weiter: „Der Trend der Zeit ist auch, dass man das Thema Qualität besetzen muss. Die Versicherten erwarten das auch von uns. Wir haben auch die Kostenentwicklung in den Blick zu nehmen. Für all das brauchen wir ein Vertragsinstrumentarium.“ <br />„Es ist ebenso entlarvend wie an der Wahrheit vorbeigehend, dass sich Qualität mit Kostendämpfung gleichsetzen lässt, wie es eine solche Antwort suggeriert“, kritisiert Engel und bekräftigt erneut das strikte Nein der BZÄK zum Thema Öffnungsklausel. Der PKV komme es offenbar darauf an, diesen unrechtmäßigen Eingriff in die Autonomiehoheit der Zahnärzteschaft möglichst früh als harmlosen Akt zu etablieren. Das werde man nicht zulassen, erklärt der BZÄK-Präsident.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BZÄK zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen</title>
			<link>http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/02/12/2009/bzaek-zum-internationalen-tag-der-menschen-mit-behinderungen.html</link>
			<description>Zahnmedizinische Versorgung für Menschen mit Behinderungen sicherstellen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Klare Rahmenbedingungen und tragfähige gesundheitspolitische Konzepte für die zahnmedizinische Versorgung von Menschen mit Behinderungen fordert die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, am 3. Dezember, auch von der neuen Bundesregierung. „Es gilt den bereits eingeschlagenen Weg der Politik in der neuen Legislaturperiode weiterzugehen, die Ideen und Konzepte durch Taten sowie Entscheidungen umzusetzen und so die zahnärztliche Versor­gung der Menschen mit Behinderungen sicherzustellen“, mahnt der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Dietmar Oesterreich.
Da die Behandlung von Menschen mit Behinderungen wesentlich zeit- und personalintensiver ist, soll diese in Zukunft außerhalb des Budgets erbracht werden, fordert die Zahnärzteschaft. „Zudem ist es höchste Zeit zu klären, wie die zahlenmäßig wachsende Patientengruppe der Pflegebedürftigen auch zukünftig zahnärztlich erreicht und versorgt werden kann. Deshalb muss auch über die Finanzierung der zahnärztlichen Betreuung in Pflegeeinrichtungen sowie der Pflegebedürftigen, die im häuslichen Bereich betreut werden, neu nachgedacht werden“, so Oesterreich. Zahlreiche regionale zahnärztliche Initiativen und Projekte der Landeszahn­ärztekammern zeigen, wie eine präventionsorientierte zahnmedizinische Versorgung für diese Patientengruppe umgesetzt werden kann. Oesterreich: „Dieses Themenfeld verlangt aber auf Grund der zunehmenden Versorgungslast eine flächendeckende Lösung. Die Zahnärzteschaft wird hierzu ein Konzept vorlegen.“
Die BZÄK hat die Schirmherrschaft des Weltkongresses der IADH (International Association for Disability and Oral Health) für das Jahr 2014 übernommen und lädt die Politik ein, sich aktiv in die Thematik einzubringen.
<b>Pressekontakt: </b>Jette Krämer, Tel.: 030/ 40005-150, <link presse@bzaek.de>presse@bzaek.de</link>
<media 3017 _blank><img complete="true" txdam="2330" src="uploads/RTEmagicC_pdf_56.gif.gif" height="16" width="16" alt="" />&nbsp;Download im pdf Format</media>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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