Corona Test

Aktualisiert am 11.03.2021


Für die Anwendung von In-Vitro-Diagnostika zur Diagnostik einer möglichen SARS-Cov-2-Infektion in der Zahnarztpraxis gibt es verbindliche Vorgaben. Als Möglichkeiten der In-Vitro-Diagnostik sind derzeit der sogenannte Point-of-Care-Antigen-Test (Antigen-Schnelltest), der Antikörpertest sowie der PCR-Test üblich. Neben der Regelung in § 24 Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind die Vorgaben der Corona-Testverordnung vom 27.01.2021 (TestV) und die Vorgaben der Medizinprodukteabgabeverordnung (MPAV) maßgeblich.


Infektionsschutzgesetz

Download Corona-Testverordnung

Medizinprodukteabgabeverordnung


Die Bundeszahnärztekammer gibt für die Anwendung der für die Diagnostik einer Sars-Cov-2-Infektion relevanten In-Vitro-Diagnostika durch Zahnärztinnen und Zahnärzte folgende Empfehlungen:

Leistungsberechtigung durch Zahnärztinnen und Zahnärzten nach der TestV

Besteht nach der TestV für Personen ein Anspruch auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2, sind nur die in der TestV genannten Leistungserbringer zur Testung und Abrechnung der Leistung berechtigt.

Dazu gehören nach § 6 TestV

1. die zuständigen Stellen des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) und die von ihnen betriebenen Testzentren,

2. die von den zuständigen Stellen des ÖGD als weitere Leistungserbringer oder als Testzentrum beauftragten Dritten und

3. Arztpraxen und die von den Kassenärztlichen Vereinigungen betriebenen Testzentren.

Zahnärztinnen und Zahnärzte oder zahnärztlich geführte Einrichtungen sind nach der TestV nur dann berechtigte Leistungserbringer, wenn sie vom ÖGD als weitere Leistungserbringer beauftragt werden. Die Beauftragung ist dabei nicht an eine bestimmte Form gebunden und kann auch allgemein (z. B. durch Allgemeinverfügung) erfolgen. Eine verpflichtende Beauftragung kann der TestV hingegen nicht entnommen werden.

Eine Beauftragung durch den ÖGD kann je nach Ausgestaltung unterschiedlichen Inhalts sein. Neben der Beauftragung der Testung von bestimmten Personen mittels PoC-Antigen-Tests können vom ÖGD beauftragte Zahnärztinnen und Zahnärzte im Rahmen des Auftrags u.U. auch berechtigt sein, die für die PCR-Diagnostik notwendige Entnahme von Untersuchungsmaterial durchzuführen und an entsprechende Labore zu entsenden. Während die TestV vom 27.01.2021 davon ausging, dass Zahnärzte und zahnärztlich geführte Einrichtungen nur mit der Durchführung von PoC-Antigen-Tests beauftragt werden können, ist diese Einschränkung in der jetzigen TestV ersatzlos entfallen.

Eine Ausnahme vom Grundsatz der Beauftragung durch den ÖGD besteht bei Zahnärztinnen und Zahnärzten nur für den Fall der Testung des eigenen Praxispersonals (siehe dazu unten mehr).

Nur berechtigte Leistungserbringer können ihre Leistungen auch nach der TestV abrechnen.

Bevor eine Zahnarztpraxis einen Auftrag durch den ÖGD annimmt, sollte sich beim Berufshaftpflichtversicherer vergewissert werden, ob damit verbundene Risiken über die bestehende Berufshaftpflichtversicherung abgedeckt sind. Ebenso sollte sicherheitshalber vorab Rücksprache mit dem Steuerberater genommen werden, um steuerrechtliche Nachteile zu vermeiden.  

Allgemeine Testanspruchsvoraussetzungen

Personen, die Symptome einer SARS-Cov-2-Infektion zeigen, werden regelmäßig auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Virus getestet. Nach der TestV haben darüber hinaus im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten grundsätzlich auch alle asymptomatische Personen einen Anspruch auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2. Die Wahl der Testmittel und die Testhäufigkeit unterscheiden sich allerdings je nach den konkreten Anspruchsvoraussetzungen.

Der Testanspruch umfasst das Gespräch mit der zu testenden Person im Zusammenhang mit der Testung, die Entnahme von Körpermaterial, die Diagnostik, die Ergebnismitteilung und die Ausstellung eines Zeugnisses über das Vorliegen oder Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Zur Diagnostik können nach Maßgabe dieser Verordnung und der Teststrategie des Bundesministeriums für Gesundheit eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (sogenannter PCR-Test), eine variantenspezifische PCR-Testung oder eine Diagnostik durch Antigen-Test gehören. Zur Diagnostik durch Antigen-Test gehören eine Labordiagnostik mittels Antigen-Test oder ein Antigen-Test zur patientennahen Anwendung durch Dritte (PoC-Antigen-Test). PoC-Antigen-Tests dürfen nur zur Anwendung kommen, wenn sie die die durch das Paul-Ehrlich-Institut in Abstimmung mit dem Robert Koch-Institut festgelegten Mindestkriterien für Antigen-Tests erfüllen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlicht auf seiner Internetseite unter www.bfarm.de/antigentests eine Marktübersicht dieser Tests und schreibt sie fort.

Der Anspruch gilt unabhängig vom Versichertenstatus der Person.

Im Einzelnen ergibt sich bei den Testansprüchen für Zahnärztinnen und Zahnärzten bei der Leistungserbringung nach der TestV folgendes Bild:

Testung von Personen mit Symptomen

Die Testung von Personen, die Symptome einer Sars-Cov-2-Infektion zeigen, ist ausschließlich der ärztlichen Heilkunde zuzuordnen. Zahnärztinnen und Zahnärzten ist es deshalb nicht erlaubt, Personen mit Symptomen einer Sars-Cov-2-Infektion zu testen. Sollten Patientinnen oder Patienten in der Zahnarztpraxis typische Symptome einer Sars-Cov-2-Infektion zeigen, ist zu empfehlen, die geplante Behandlung zu verschieben und die betroffenen Patientinnen und Patienten an einen Arzt oder an eine zur Testung berechtigte Einrichtung zu verweisen. Gleiches gilt für das zahnärztliche Personal, wenn dort Symptome einer Infektion auftreten.

Testung des eigenen Praxispersonals

Asymptomatische Personen, die in einer Zahnarztpraxis tätig sind oder tätig werden sollen, haben einen Anspruch auf Testung mittels PoC-Antigen-Tests, wenn die Zahnarztpraxis oder der ÖGD dies zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 verlangen. Zu den in der Zahnarztpraxis Tätigen zählen neben dem Praxispersonal auch freie Mitarbeiter oder externe Dienstleister, die sich regelmäßig in der Praxis aufhalten. Der eigene Patientenstamm zählt hingegen nicht dazu. In Abweichung zu § 6 TestV können Zahnarztpraxen auch ohne Auftrag des ÖGD zur Erfüllung des Anspruchs ihres Personals bis zu 10 PoC-Antigen-Tests pro Monat und Tätigem in eigener Verantwortung beschaffen, nutzen und abrechnen. Entsprechende Testungen können für jeden Einzelfall bis zu einmal pro Woche durchgeführt werden. Es können demnach mehr Tests für das Personal beschafft und genutzt werden als tatsächlich nach der TestV durchgeführt und abgerechnet werden können. Hierzu bedarf es weder der Übermittlung eines Testkonzepts an den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) noch einer entsprechenden Genehmigung. Die in der Zahnarztpraxis tätigen Personen sind nicht verpflichtet, sich testen zu lassen.

Bürgertestung (Jedermanntestung)/Bestätigungstest

Seit dem 08.03.2021 besteht ein Anspruch für alle asymptomatischen Personen, auf Testung mittels PoC-Antigen-Tests. Der Anspruch kann im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche in Anspruch genommen werden. Zur Leistungserbringung berechtigt sind Zahnärztinnen und Zahnärzte nur, wenn sie dazu vom ÖGD dazu beauftragt worden sind. In diesen Fällen besteht der Anspruch nur, wenn gegenüber dem beauftragten Leistungserbringer dargelegt wurde, dass die zu testende Person ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland hat.

Nach einem positiven PoC-Antigen-Test hat die getestete Person einen Anspruch auf eine bestätigende Testung mittels eines Nukleinsäurenachweises des Coronavirus SARS-CoV-2 (sog. PCR-Test). Nach einem positiven Nukleinsäurenachweis hat die getestete Person bei begründetem Verdacht auf das Vorliegen einer Virusvariante einen Anspruch auf eine variantenspezifische PCR-Testung. Diese Bestätigungs- und Variantendiagnostik umfasst für jeden Einzelfall bis zu zwei Testungen. Auch hier sind Zahnärztinnen und Zahnärzte zur weiteren Testung nur berechtigt, wenn sie vom ÖGD dazu beauftragt worden sind.

Testung von Kontaktpersonen

Neben Personen, die Symptome einer Coronavirus-Infektion zeigen, haben auch deren asymptomatische Kontaktpersonen unter gewissen Voraussetzungen einen Anspruch auf Testung. Ob eine Person Kontaktperson im Sinn der TestV ist, stellt der ÖGD oder der behandelnde Arzt, nicht aber die Zahnärztin bzw. der Zahnarzt fest. Zahnärztinnen und Zahnärzte sind nach der TestV nur zur Testung von Kontaktpersonen berechtigt, wenn sie hierfür vom ÖGD beauftragt worden sind. Der Anspruch auf Testung durch einen vom ÖGD beauftragten zahnärztlichen Leistungserbringer besteht nur, wenn gegenüber der Zahnärztin bzw. dem Zahnarzt dargelegt wurde, dass die zu testende Person von einem behandelnden Arzt einer mit dem Coronavirus SARSCoV-2 infizierten Person oder vom öffentlichen Gesundheitsdienst als Kontaktperson festgestellt wurde oder dass die zu testende Person durch die Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts eine Warnung mit der Statusanzeige erhöhtes Risiko erhalten hat.

Testung von Personen bei einem Infektionsgeschehen in der Zahnarztpraxis

Asymptomatische Personen haben Anspruch auf Testung, wenn in Zahnarztpraxen von diesen oder vom ÖGD außerhalb der regulären Versorgung in den letzten zehn Tagen eine mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierte Person festgestellt wurde und wenn die anspruchsberechtigten Personen in den letzten zehn Tagen dort behandelt worden sind, tätig oder sonst anwesend waren. Dazu zählen Patientinnen und Patienten, das gesamte Praxispersonal sowie sonstige Personen, die sich innerhalb der Zahnarztpraxis in dieser Zeit aufgehalten haben. Zahnärztinnen und Zahnärzte sind in diesen Fällen ebenfalls nur zur Testung nach der TestV berechtigt, wenn sie entsprechend vom ÖGD beauftragt worden sind. Der Anspruch auf Testung durch einen vom ÖGD beauftragten zahnärztlichen Leistungserbringer besteht nur, wenn gegenüber diesem dargelegt wurde, dass die zu testende Person den erforderlichen Bezug zu Einrichtungen oder Unternehmen hat, in denen von diesen Einrichtungen oder Unternehmen oder vom öffentlichen Gesundheitsdienst eine mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierte Person festgestellt wurde.

Testung zur Verhütung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2

Wenn bestimmte Einrichtungen oder Unternehmen oder der ÖGD es zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 verlangen, haben asymptomatische Personen unter den weiteren Voraussetzungen des § 4 Absatz 1 TestV Anspruch auf Testung. Zahnärztinnen und Zahnärzte sind in diesen Fällen bis auf die Ausnahme der Testung des eigenen Personals (dazu oben) ebenfalls nur zur Testung berechtigt, wenn sie entsprechend vom ÖGD beauftragt worden sind. Der Anspruch nach auf Testung durch einen vom ÖGD beauftragten zahnärztlichen Leistungserbringer besteht in den Fällen nur, wenn bei Testungen gegenüber diesem dargelegt wurde, dass die bestimmten Einrichtungen oder Unternehmen oder der ÖGD die Testung verlangt hat.

Abrechnung von Leistungen nach der TestV

Sofern Zahnarztpraxen die Testung der in ihrer Praxis tätigen Personen entsprechend den geschilderten Vorgaben verlangen, können sie die Sachkosten für die selbst beschafften PoC-Antigen-Tests mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) abrechnen, in deren Bezirk der eigene Praxissitz fällt. § 7 Absätze 4 und 5 TestV gelten für die Abrechnung entsprechend. Zahnarztpraxen rechnen dabei die Sachkosten unter Angabe ihres bundeseinheitlichen Kennzeichens nach § 293 Absatz 1 SGB V ab, jedoch nur, soweit dies vergeben worden ist. Für die Abrechnung von Sachkosten für PoC-Antigen-Tests können Sammelabrechnungen verwendet werden. Für die selbst beschafften PoC-Antigen-Tests zur Testung des Praxispersonals ist eine Vergütung für die Sachkosten in Höhe der entstandenen Beschaffungskosten bis zum 31. März 2021 von höchstens 9 Euro je Test und ab dem 1. April 2021 von höchstens 6 Euro je Test vorgesehen. Eine Abrechnung von weiteren Leistungen oder Sachkosten ist nach der TestV ausgeschlossen.

Ausschließlich die vom ÖGD beauftragten Zahnärzte rechnen die von ihnen erbrachten Leistungen nach § 12 TestV mit der Kassenärztlichen Vereinigung ab, in deren Bezirk die Zahnarztpraxis ihren Sitz hat. Die an die vom ÖGD beauftragten Zahnärzte zu zahlende Vergütung für das Gespräch, die Entnahme von Körpermaterial, die PoC-Diagnostik, die Ergebnismitteilung und die Ausstellung eines Zeugnisses über das Vorliegen oder Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Zusammenhang mit einer Testung nach den §§ 9 bis 11 TestVO beträgt je Testung 15 Euro. Eine Vergütung wird danach auch gewährt, soweit anstatt einer PoC-Diagnostik oder nach einem positiven Antigen-Test eine Beauftragung eines Leistungserbringers nach § 9 TestVO (Leistungen der Labordiagnostik) erfolgt und damit im Zusammenhang eine Entnahme von Körpermaterial und eine Versendung an einen Leistungserbringer nach § 9 TestVO stattfindet. Weitere Leistungen dürfen nicht in Abrechnung gebracht werden. Eine Anwendung der Gebührenordnung für Ärzte oder Zahnärzte für die Vergütung dieser Leistungen ist damit ausgeschlossen.

Die an die berechtigten Zahnärzte zu zahlende Vergütung für das Gespräch im Zusammenhang mit der Feststellung einer Kontaktperson nach § 2 TestVO beträgt für den Fall, dass keine Testung durchgeführt worden ist, 5 Euro.

Sollte eine Beauftragung zur Testung durch den ÖGD erfolgt sein, ist eine Abrechnung der damit verbundenen, beauftragten Leistungen in der TestVO vorgesehen. In diesen Fällen bitten wir, sich wegen konkreter Abrechnungsfragen mit der beauftragenden Stelle des ÖGD in Verbindung zu setzen. Weitere Informationen finden sie auch unter:

KBV Informationen

Testung durch Zahnärztinnen und Zahnärzten außerhalb des Anwendungsbereichs der TestV

Außerhalb des Anwendungsbereichs der TestV ist Zahnärztinnen und Zahnärzte die Nutzung von PoC-Antigen-Tests nicht aber die Nutzung von PCR-Tests gestattet. Durch das „Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ wurde der für die Anwendung geltende Arztvorbehalt in § 24 Absatz 1 Satz 1 IfSG „im Sinne einer effizienten Nutzung der vorhandenen Testkapazität“ modifiziert, um für Patienten PoC-Antigen-Tests auf das Coronavirus SARS-CoV-2 breiter einsetzen zu können. Die Nutzung von PoC-Antigen-Tests wurde dadurch grundsätzlich für jedermann unter Beachtung der Vorgaben des Medizinprodukterechts eröffnet. Dadurch können diese Tests auch von nichtärztlichen Personen angewendet werden. Deshalb können auch Zahnärztinnen und Zahnärzten PoC-Antigen-Tests bspw. für eigene Patientinnen und Patienten entweder auf eigene Kosten oder auf Basis von Selbstzahlung anbieten und anwenden. PoC-Antigen-Test dürfen auch nach § 3 Absatz 4 Nr. 2 MPAV an Zahnarztpraxen abgegeben werden.

Sofern in einer Zahnarztpraxis von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht werden sollte, ist bei der Anwendung von PoC-Antigen-Tests allerdings auf das Selbstbestimmungsrecht der Patientinnen und Patienten zu achten. Eine zahnärztliche Behandlung kann nicht grundsätzlich von einer vorherigen Testung abhängig gemacht werden. Schließlich wird empfohlen, vor der Durchführung von für den Patienten kostenpflichtigen PoC-Antigen-Tests in der Zahnarztpraxis mit einem Steuerberater Rücksprache zu halten, um steuerliche Aspekte insbesondere zu Fragen der Umsatzsteuerpflicht bzw. Gewerbesteuerpflichtigkeit bei der Entscheidung zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist eine Rücksprache bei dem Berufshaftpflichtversicherer zu empfehlen, um verbindlich zu klären, ob Testungen vom Versicherungsschutz umfasst sind. Die Berechnung der Testung erfolgt gegenüber der getesteten Person durch Rechnungslegung.

Wo erhält man Antigen-Schnelltests?

Die Tests können in der Regel über die üblichen Wege, beispielsweise über Depots, bezogen werden. Bitte achten Sie vor dem Kauf darauf, dass die Tests die durch das Paul-Ehrlich-Institut in Abstimmung mit dem Robert Koch-Institut festgelegten Mindestkriterien für Antigen-Schnelltests erfüllen und durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte auf der Internetseite veröffentlicht wurden.

Liste BfArM - Antigen-Tests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2

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