Praxisbetrieb

Aktualisiert am 10.07.2020: Zuschüsse zu neuen Ausbildungsverträgen ZFA


Die aktuelle Situation tangiert den Praxisbetrieb erheblich. Die Bundeszahnärztekammer informiert.


Hilfen

Kurzarbeitergeld in der Zahnarztpraxis

Die BZÄK informiert zum Kurzarbeitergeld in der Zahnarztpraxis unter Berücksichtigung der beabsichtigten Änderungen durch die Bundesregierung. (23.06.2020)

BZÄK Information "Kurzarbeitergeld"


Arbeitsrecht

Bei SARS-CoV-2-Infektionen in der Praxis sind arbeitsrechtliche Aspekte zur berücksichtigen. Ein Informationsblatt der BZÄK klärt auf. (30.03.2020)

BZÄK-Information "Arbeitsrecht"


Erhöhte Hygienekosten 

Hygienekosten sind Praxiskosten und daher mit der Gebühr grundsätzlich abgegolten. Aktuell sind Hygienekosten jedoch ungewöhnlich hoch. Das GOZ-Beratungsforum hat daher befristet die Möglichkeit einer Berechnung geschaffen. Lesen Sie hierzu die Information des Ausschusses Gebührenrecht der BZÄK:

COVID 19 und erhöhte Hygienekosten

(07.07.2020)

Quarantäne

Muss die ganze Praxis nach dem Besuch eines Infizierten schließen? Das RKI empfiehlt eine 14-tägige Quarantäne nur für Kontaktpersonen der Kategorie I und bei erhöhtem Expositionsrisiko der Kategorie II. (13.03.2020)

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Zuschüsse zu neuen Ausbildungsverträgen ZFA

Bundesprogramm „Ausbildung sichern“

Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), zu denen auch Zahnarztpraxen gehören, wenn sie in der ersten Hälfte des Jahres 2020 wenigstens einen Monat Kurzarbeit durchgeführt haben oder der Umsatz in den Monaten April und Mai 2020 um durchschnittlich mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 eingebrochen ist.
Bei Praxen, die nach April 2019 gegründet wurden, sind statt der Monate April und Mai 2019 die Monate November und Dezember 2019 zum Vergleich heranzuziehen.

Gefördert wird bei Vorliegen der Voraussetzungen durch einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag. Die Auszahlung erfolgt nach dem Ende der erfolgreich abgeschlossenen Probezeit. Wer bei gleichen Voraussetzungen die Zahl der Ausbildungsplätze sogar erhöht, erhält einmalig 3.000 Euro statt der 2.000 Euro nach erfolgreichem Abschluss der Probezeit.

Hinweis:  Die Beantragung der Fördermittel ist noch nicht abschließend geregelt. Mit der Umsetzung wird die Bundesagentur für Arbeit beauftragt.


Zahnärztekammern der Länder