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 31.03.2016

Spendenaufruf für Idomeni

Bundeszahnärztekammer und Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte erbitten Hilfe

Etwa 12.000 bis 14.000 Flüchtlinge, darunter viele Kinder, sind nach der Grenzschließung Mazedoniens im Auffanglager nahe dem griechischen Grenzort Idomeni gestrandet.
„Sie müssen dort ohne ausreichende medizinische Versorgung auskommen. Daher hat das HDZ beschlossen, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in seinen verstärkten Nothilfeaktivitäten in Idomeni zu unterstützen“, erklärt Dr. Klaus Winter, Vorsteher der Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ). „Die Menschen vor Ort brauchen dringend Medikamente und lebensnotwendige Hilfsgüter“, so Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK).
BZÄK und HDZ bitten dafür um Ihre Spenden.

Das HDZ ist in Kontakt mit dem DRK vor Ort, um so rasch wie möglich zielgerichtet helfen zu können.
Bitte spenden Sie. Jeder Euro zählt:

Hilfswerk Deutscher Zahnärzte
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN: DE28 300 60601 000 4444 000    BIC: DAAEDEDD
Stichwort: Idomeni

Eine Spendenbescheinigung wird bei genauer Adressenangabe ausgestellt. Zur Steuerbegünstigung bis 200,- Euro kann als vereinfachter Zuwendungsnachweis nach § 50 Abs. 2 EStDV der Kontoauszug vorgelegt werden.

Die Bundeszahnärztekammer ist Schirmherrin der Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte, der größten zahnärztlichen Hilfsorganisation.

Kontakt Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte:
Dr. Klaus Winter, Vorsteher der Stiftung HDZ
E-Mail: k.winter@stiftung-hdz.de 
www.stiftung-hdz.de

Pressekontakt:
Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

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