Parodontologie / Erkrankungen des Zahnhalteapparates

Die Parodontologie, oder die Lehre von dem Zahnhalteapparat, beschäftigt sich vor allem mit Prävention, Behandlung und Nachsorge von Zahnbetterkrankungen. Die häufigste dieser Erkrankungen ist die Parodontitis, gegen die durch mikrobiotische Diagnostik, Parodontitistherapie und Regenerative Therapie angekämpft wird.


Parodontalbehandlung

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des zahnumgebenden Gewebes, des sogenannten Zahnhalteapparates (Parodontiums). Nach dem 45 Lebensjahr ist die Parodontitis die häufigste Ursache für den Verlust von Zähnen.

Parodontalbehandlung


Regenerative Therapie (Gesteuerte Geweberegeneration/GTR)

Durch vom Zahnfleisch ausgehende Entzündungsprozesse kann es zu Schäden am Zahnhalteapparat kommen. Man spricht von Parodontitis. In der Folge tritt häufig ein fortgeschrittener Knochenabbau auf.

Regenerative Therapie (Gesteuerte Geweberegeneration/GTR)


Mikrobiologische Diagnostik und Parodontitistherapie

Nach wie vor ist der Verlust der Zähne durch entzündliche Veränderungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) ein häufiges Schicksal. Heute stehen der Zahnmedizin jedoch Behandlungsformen zur Verfügung, die der Entwicklung von Zahnfleischtaschen und Knochenabbau wirkungsvoll begegnen können.

Mikrobioligische Diagnostik und Parodontitistherapie


10 Fragen und Antworten rund um Zahnbetterkrankungen

Im Gespräch: Prof. Dr. Jörg Meyle, Direktor der Poliklinik für Parodontologie,
Zentrum Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universitätsklinik Giessen

10 Fragen und Antworten rund um Zahnbetterkrankungen


 

Der Inhalt dieser Seite wurde fachlich geprüft von
Prof. Dr. med. dent. Dietmar Oesterreich,
Zahnarzt und Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer