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Zahnärztliche Patientenberatung - Jahresbericht 2016

Der Jahresbericht präsentiert die Ergebnisse einer Evaluation, bei der die Beratungsleistungen der zahnärztlichen Patientenberatung systematisch erfasst und wissenschaftlich ausgewertet wurden.

Zahnärztliche Patientenberatung - Jahresbericht 2016 (ca. 1 MB, 92 Seiten)

Jahresbericht der Bundeszahnärztekammer

Einen umfassenden Einblick in die Aktivitäten der Bundeszahnärztekammer bietet der Jahresbericht. Die aktuelle Auflage beschreibt den Zeitraum von Juli 2016 bis Juni 2017.

Jahresbericht 2016|2017 (ca. 5 MB)

Jahresbericht der Zahnärztlichen Patientenberatung

Die kostenfreie Patientenberatung der (Landes-)Zahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen ist eine der wichtigsten Anlaufstellen nach der Beratung in den Praxen. Das belegt der Bericht zur Evaluation der zahnärztlichen Patientenberatung für das Jahr 2016, der von Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) unter fachlicher Begleitung des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) im Juni 2017 erstmalig veröffentlicht wurde.

Zahnärztliche Patientenberatung - Jahresbericht 2016 (ca. 1 MB, 92 Seiten)

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Spalte 4

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Überschrift Spalte 2

Die Bundeszahnärztekammer vertritt die gesundheits- und professionspolitischen Interessen des zahnärztlichen Berufsstandes. Dabei ist sie dem Gemeinwohl verpflichtet. Ihr oberstes Ziel ist der Einsatz für ein freiheitliches, zukunftsorientiertes Gesundheitswesen. Sie fördert eine fortschrittliche, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Zahnheilkunde, die den Patienten in den Mittelpunkt stellt.
Mitglieder der Bundeszahnärztekammer sind die Zahnärztekammern der Bundesländer.
Den Vorstand der Bundeszahnärztekammer bilden der Präsident, zwei Vizepräsidenten sowie die Präsidenten der (Landes-)Zahnärztekammern. Das höchste Entscheidungsgremium ist die Bundesversammlung.
Die (Landes-)Zahnärztekammern entsenden Delegierte in die Bundesversammlung.

Überschrift Spalte 1

Die Bundeszahnärztekammer vertritt die gesundheits- und professionspolitischen Interessen des zahnärztlichen Berufsstandes. Dabei ist sie dem Gemeinwohl verpflichtet. Ihr oberstes Ziel ist der Einsatz für ein freiheitliches, zukunftsorientiertes Gesundheitswesen. Sie fördert eine fortschrittliche, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Zahnheilkunde, die den Patienten in den Mittelpunkt stellt.
 

Überschrift

Die Bundeszahnärztekammer vertritt die gesundheits- und professionspolitischen Interessen des zahnärztlichen Berufsstandes. Dabei ist sie dem Gemeinwohl verpflichtet. Ihr oberstes Ziel ist der Einsatz für ein freiheitliches, zukunftsorientiertes Gesundheitswesen. Sie fördert eine fortschrittliche, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Zahnheilkunde, die den Patienten in den Mittelpunkt stellt.
Mitglieder der Bundeszahnärztekammer sind die Zahnärztekammern der Bundesländer.
Den Vorstand der Bundeszahnärztekammer bilden der Präsident, zwei Vizepräsidenten sowie die Präsidenten der (Landes-)Zahnärztekammern. Das höchste Entscheidungsgremium ist die Bundesversammlung.
Die (Landes-)Zahnärztekammern entsenden Delegierte in die Bundesversammlung.

HIV/AIDS

Das HI-Virus gehört zu den komplexen Retroviren. Als Wirtszellen zur Replikation dienen dem Virus im menschlichen Körper vor allem CD 4-Rezeptor tragende Lymphozyten (T- Helferzellen). Diese werden im Verlauf der Infektion zerstört, was zu einer Schwächung der körpereigenen Immunabwehr führt.

 

Thearapie

Die seit mehreren Jahren etablierten Kombinationstherapien (Hochaktive Antiretrovirale Therapie - HAART oder Antiretroviralen Therapie –ART) zielen darauf ab, die Virusreplikation (Viruslast) dauerhaft unter die Nachweisgrenze von derzeit 20 Kopien/ml Plasma zu unterdrücken und das Immunsystem zu rekonstituieren.
Eine Heilung der Infektion ist bisher noch nicht möglich, dennoch ermöglicht eine regelmäßige Medikamenteneinnahme HIV-Betroffenen eine nahezu normale Lebenserwartung.

Zahnärztekammern der Länder