Gesellschaftliche
Verantwortung
Zahnärztinnen und Zahnärzte sind dem Gemeinwohl verpflichtet. Das leben sie tagtäglich in der Praxis.
Viele engagieren sich darüber hinaus zusätzlich ehrenamtlich, für Kinder oder Senioren, Obdachlose oder Drogenabhängige, Geflüchtete in Deutschland oder Hilfsbedürftige im Ausland — das Engagement der Zahnärzte ist vielfältig und spiegelt sich in zahlreichen unterschiedlichen Projekten wider.
Die Bundeszahnärztekammer begrüßt das gesellschaftliche Engagement und dankt allen Kolleginnen und Kollegen, die sich ehrenamtlich engagieren.
Gesellschaftliches Engagement ist relevant
Dr. Romy Ermler, Präsidentin der Bundeszahnärztekammer
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Nutzen Sie Ihre fachliche Expertise und Ihren humanitären Impuls!
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
unmittelbare, unbürokratische Unterstützung für Menschen und Gemeinschaften, die Hilfe brauchen – das ist der Verdienst all derer, die sich ehrenamtlich im sozialen Bereich engagieren.
Viele Zahnärztinnen und Zahnärzte setzen sich in Deutschland, in Europa und an anderen Orten ein. Sie tragen aktiv zum Gemeinwohl bei, unterstützen Menschen in schwierigen Lebenslagen und verbessern darüber hinaus das Miteinander.
So vernetzt das Netzwerk zahnärztlicher Hilfsorganisationen, getragen von der Bundeszahnärztekammer, über 70 Organisationen und Projekte, die sich um die Gesundheit Benachteiligter kümmern – von Seniorinnen und Senioren über Obdachlose bis hin zu Geflüchteten und Hilfsbedürftigen in Deutschland sowie Hilfsbedürftigen im Ausland.
Seit 2010 stärkt die Bundeszahnärztekammer als Schirmherrin die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ). Im gleichen Jahr wurde die Bundeszahnärztekammer Kooperationspartner von "Special Smiles", dem Mundgesundheitsprogramm von Special Olympics Deutschland für Menschen mit geistiger Behinderung.
Ehrenamtliches Engagement erfordert Tatkraft und Verantwortung – Eigenschaften, die viele Kolleginnen und Kollegen leben.
Mein herzlicher Dank geht an alle, die sich einbringen: an jede Organisation, an jede Helferin und jeden Helfer, der mit Einsatzbereitschaft Verantwortung übernimmt.
Der Bedarf an freiwilligem Engagement ist hoch – weltweit wie auch hierzulande. Daher ermutige ich Sie, weiterhin aktiv zu bleiben oder jetzt neu zu beginnen.
Nutzen Sie Ihre fachliche Expertise und Ihren humanitären Impuls!
Mit kollegialen Grüßen
Dr. Romy Ermler
Präsidentin der Bundeszahnärztekammer
im November 2025
