Nachgezählt

In regelmäßigen Abständen setzt die BZÄK den Fokus auf eine bemerkenswerte Zahl.


Benchmarking

Die Zahnmedizin ist gut aufgestellt:
30 Prozent weniger Karies bei Erwachsenen als noch 1997, 81 Prozent der 12-Jährigen sind heute völlig kariesfrei! Die Patientenzufriedenheit mit dem eigenen Zahnarzt liegt bei 91 Prozent.

Quelle: DMS V, BZÄK Qualitätsreport II


Zahnärztliche Approbationsordnung

65 Jahre wird die Zahnärztliche Approbationsordnung alt, wenn die neue Approbationsordnung 2020 in Kraft tritt. Damit hat sie das in Deutschland übliche Rentenalter erreicht.

Quelle: Klartext 06/19 vom 19.06.2019

Weibliche
Zweidrittelmehrheit

Fast 2 von 3 Absolventen des Zahnmedizinstudiums sind weiblich. 2.192 zahnärztliche Approbationen wurden 2017 erteilt, 1.886 in den alten und 306 in den neuen Bundesländern.

Quelle:  Stat. Bundesamt, Approbationsstellen der Länder, Stat. Jahrbuch der BZÄK / Klartext 05/19 vom 08.05.2019


Bruttoinlandsprodukt

46.700.000.000

Der Einsatz der Zahnmediziner in der Bundesrepublik Deutschland lohnt sich in mehrfacher Hinsicht: Nicht nur weisen deutsche Jugendliche im europäischen Vergleich Spitzenwerte in der Mundgesundheit auf – für jeden im zahnärztlichen System erwirtschafteten Euro entstehen zudem weitere 1,20 Euro in anderen Bereichen. Ohne zahnärztliche Versorgung würde das deutsche Bruttoinlandsprodukt insgesamt um über 46 Mrd. Euro niedriger ausfallen.

Quelle: Statistisches Jahrbuch, Zahnärztliches Satellitenkonto / Klartext 04/19 vom 15.04.19


Arbeitsplätze

878.000 Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt von der Zahnmedizin ab.

Die direkte Bruttowertschöpfung des ganzen zahnärztlichen Systems (ambulante/stationäre Versorgung, Industrie, Handwerk, Versicherung) liegt bei rund 21,4 Milliarden Euro.

Quelle: BZÄK, Zahnärztliches Satellitenkonto 2018 / Klartext 03/19 vom 19.03.2019

Für Rückfragen

Kathrin Fuchs
Tel.: +49 30 40005-113
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Zahnärztekammern der Länder